Virtuelles Onboarding | Unsere 3 Top-Tipps mit denen das Onboarding neuer Mitarbeiter*innen keine Bauchlandung wird

Virtuelles Onboarding ist für manche noch ein Buch mit 7 Siegeln. Wie lernt man neue Mitarbeiter*innen optimal an, wenn alle im Homeoffice sind?

Hier sind unsere 3 TOP-TIPPS für’s digitale Onboarding, damit die Landung bei Euch im Team nicht zur Bauchlandung wird:

1. Nähe schaffen trotz Distanz

Gestaltet die ersten Wochen mit möglichst vielen Kollegen*innen. Wie genau? Lasst unterschiedliche Personen verschiedene Onboarding-Themen übernehmen. Plant darüber hinaus ein virtuelles Mittagessen oder Feierabendbier als kleines Willkommensevent. Vor allem aber: Achtet darauf, Eure Kamera bei jedem digitalen Treffen anzuschalten! Ihr werdet staunen, wie schnell Ihr als Team zusammenwachst.


 

2. Schwimmhilfe? Aber ja!

In rein virtuellen Teams ist der Schubs ins kalte Wasser der Selbstorganisation nicht die beste Idee. Gerade in den ersten Wochen ist bspw. ein Trello-Board mit Wochenaufgaben als stützender Orientierungsrahmen enorm hilfreich. Es ist eine Art Schwimmhilfe während der Einarbeitung in die Fachthemen, Arbeitsweisen und Routinen Eures Teams.

 

3. Mentoring statt Lonesome Rider

Gerade zu Beginn, fällt es als Neuling schwer die neuen Kollegen*innen einzuschätzen – andersherum genauso. Gedanken wie “Was denken die anderen über mich?” oder “Schaffe ich gerade überhaupt einen Wert?” sind ganz normal – vor allem im Homeoffice, in dem man ganz alleine sitzt. Stellt Eurem neuen Teammitglied eine*n Mentor*in an die Seite, die*der sicher durch die typischen Herausforderungen der Anfangszeit führt. Diese*r kann zum Beispiel Tipps & Tricks für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit mitgeben, aber auch ein offenes Ohr für mögliche Anlaufschwierigkeiten bereithalten. Plant für diesen Austausch am besten vorab schon eine kleine Terminserie und nehmt Euch Zeit füreinander.


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